Hey, das macht Laune!
Die Trampel-Spiele haben einen ähnlichen Suchtfaktor wie damals die Schokohexe: „Komm, noch eine Karte ziehen… eine nehme ich noch… oh, alle verloren…“ Und dabei werden hier hochfrequent An-, In- und Auslaut geübt.
So funktioniert das Spiel
Die erste Spielerin zieht nacheinander so viele Karten vom Stapel, wie sie möchte, und legt sie als aufgedeckte Reihe vor sich ab. Aber Vorsicht: Sobald ein Trampel auftaucht, sind alle im Spielzug gezogenen Sammelkarten verloren.
Warum das Spielprinzip so effektiv ist
Das altbekannte Spielprinzip sorgt dafür, dass der Ziellaut sehr oft korrekt benannt werden muss.
Es entsteht eine hohe Übungsintensität – und wie wir Logopädinnen wissen, braucht es genau diese Übungsdichte, damit sich neue motorische Prozesse für den Ziellaut vernetzen und festigen können.
Für welche Laute gibt es Trampel?
Die Trampel-Reihe von Prolog gibt es bislang für die Laute:
- S
- R
- Sch
Also genau jene Laute, die am häufigsten fehlgebildet werden.
Fazit
Die Trampel-Spiele verbinden Spannung, Spielfreude und eine hohe Übungsfrequenz – eine ideale Kombination für die Artikulationstherapie. Das einfache, motivierende Spielprinzip sorgt dafür, dass Kinder den Ziellaut immer wieder korrekt produzieren, ohne dass es sich nach „Üben“ anfühlt.
Erhältlich beim K2-Verlag
TRAMPEL-Spiele zu den LAUTen, K2-Bestellnummer: 87183
